Einfamilienhäuser

EFH Bannewitz

In Cunnersdorf, im Süden von Dresden, entsteht dieses Privathaus. Das anspruchsvolle Hanggelände mit der historischen Gutsmauer und die einmaligen Blickbeziehungen in die Landschaft bestimmen maßgeblich den Entwurf.

Die besondere Herausforderung des Entwurfs besteht darin, die vorhandene Gutsmauer und die Ausrichtung nach Norden zu fassen. Diese beiden Gegebenheiten ermöglichen einen spektakulären Ausblick in die Landschaft. Die Gestalt des Hauses unterstützt einerseits den schönen Ausblick andererseits auch die maximale natürliche Belichtung.

Das Haus fügt sich sensibel in seine Umgebung ein. Dies wird durch die Formensprache, den Gebrauch von natürlichen Materialien und eine charakteristische Gartengestaltung unterstützt. Die unteren Geschosse werden in den bestehenden Grundmauern des ehemaligen Gutsgebäudes integriert. Hier befinden sich die Funktionsbereiche für Technik, der Keller und Garagen.  Eine einläufige Freitreppe verbindet den Eingangsbereich mit dem oberen Garten.

Darüber schiebt sich ein leichter Baukörper der scheinbar über der alten Sandsteinmauer schwebt. Hier befinden sich alle Wohn- und Schlafbereiche mit direktem Zugang in den Garten sowie dem in der Terrasse integrierten Außenpool, der Haupthaus und Poolhaus verbindet.

EFH Kleinluga 1

Wohnhaus in modernem Stil

Das für eine junge Familie mit zwei Kindern konzipierte Haus wurde auf einem leicht abschüssigen Grundstück errichtet und unterstreicht, durch das nach Süden auskragende Obergeschoss, die besondere Blickbeziehung zur Sächsischen Schweiz. Der Niveauunterschied des Baulandes, im Entwurf aufgegriffen und in ein spannungsvolles Spiel mehrerer Ebenen mit unterschiedlicher Nutzung gebracht, wird auch im Inneren erlebbar.

Die Funktionsbereiche um Arbeitszimmer, Küche und Essbereich bilden die Eingangsebene. Das um den Niveauunterschied von etwa 1,50 m abgesenkte Wohnzimmer gewinnt durch die Raumhöhe von rund 4,00 m eine ganz besondere Qualität.

EFH Kleinluga 2

Bestechendes Merkmal des EFH ist seine unkonventionelle Form, die sich selbstbewusst aus der umgebenden Bebauung des Straßenzuges heraushebt. Gemeinsam mit dem benachbarten EFH Neubau bilden die errichteten Häuser einen Blickfang mit besonderer Wohnqualität. Der bewusste Verzicht auf Orthogonalität, als Resultat der baulichen Gegebenheiten und nicht zuletzt den ästhetischen Vorstellungen und Ansprüchen der Bauherren, wurde zum formgebenden Gebäudekonzept.

Auf einer Fläche von weniger als 80m² des 2-geschossigen Erweiterungsneubaus konnte ein interessantes Raumgefüge geschaffen und mit dem Bestandsgebäude so organisiert werden, dass es durch Abtrennung die Bildung von Einliegerwohnungen mit separater Erschließung jederzeit ermöglicht. Neben individuellen Installationen wie Meerwasseraquarium, Kaminen und Aussenbadewanne wurde eine umfangreiche Gebäudeelektronik zur Steuerung von Licht, Telefon und Audioaufnahme und –wiedergabe integriert. Mittels großer Glasfassade wurde ein Sichtbezug zur nahegelegenen Sächsischen Schweiz geschaffen.

EFH Dresden Striesen

Neubau eines Einfamilienhauses in zweiter Reihe in Dresden Striesen. Klare Formen und Strukturen prägen das zweigeschossige Gebäude.

Wohnen, Essen und Kochen im Erdgeschoß sind großzügig und offen miteinander verbunden. Im Obergeschoss befinden sich Bäder, Kinder- und Schlafzimmer.

Die Etagen sind durch die Sichtbetonwand mit freier, einläufiger Treppe als Rahmenelement verbunden. Der holzverschalte Kubus mit Panoramafenster prägt die Fassade.

EFH Görlitz

Neubau eines Einfamilienhauses für eine junge Familie mit 2 Kindern in Görlitz, am Fuße der Landeskrone.

Das Haus steht an einer Anwohnerstraße und der vorgesetzte Riegel grenzt den Garten vom öffentlichen Straßenraum ab. Dadurch ist das Grundstück in einen öffentlichen Vorgartenbereich und den privaten Teil des Grundstücks zoniert. Die klaren Formen und Strukturen setzen sich im Gebäude fort und prägen es. Es gibt dabei den eingeschossigen Riegel und den zweigeschossigen Hauptteil.

Die gerundete Form des Eingangs „saugt“ den Besucher förmlich ins Haus. Im Erdgeschoss sind mit Technik/Abstellbereich, Gästezimmer mit Sanitäreinheit, Küche und offenes Wohnzimmer mit Essplatz alle halböffentlichen Funktionen angeordnet. Eine offene Treppe im Wohnbereich verbindet das Erdgeschoß mit dem Obergeschoß. Hier befinden sich die privaten Räume der Familie.

Die Gestaltung des Hauses folgt der Funktion. Die Fenster im Obergeschoß sind durch Farbflächen in einem Fensterband verbunden. Der Wohnbereich öffnet sich mit großen Fenstern zur Terrasse. Der eingeschossige Riegel grenzt die Terrasse vom Straßenraum ab. Durch das Flachdach verschattet er aber die Terrasse nicht. Das Satteldach des Haupthauses korrespondiert als verbindendes Element mit der umgebenden Bebauung.

Umbau Kleinzschachwitz

Umbau eines Atelierhauses mit Anbau in Dresden Laubegast zu einem Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung im Bauhausstil.

Ziel des Entwurfes war es einerseits das Raumprogramm und den Flächenbedarf einer fünfköpfigen Familie in die vorgegebenen Gebäudestrukturen zu integrieren. Andererseits sollte die vorhandene optische Gliederung in Atelierbereich und Wohnhaus bei behalten werden.

Im Erdgeschoß ist der Wohn- und Essbereich mit Küche und Gästezimmer untergebracht. Das auskragende Obergeschoß beherbergt die Kinderzimmer und das Bad. Der Schlafbereich ist im Obergeschoß des Ateliergebäudes integriert.

Die Fassade ist klar in Atelier- und Wohnhaus sowie in Erd- und Obergeschoß gegliedert. Zur Verstärkung dieser Gliederung kragt das Obergeschoß teilweise aus.

 

EFH Dresden Weißig

EFH Oppach

Auf einem grünen, leicht hangigen Grundstück in der Oberlausitz haben wir für eine junge Familie ein 2-geschossiges Wohnhaus mit Aussicht geplant.

Das Erdgeschoß ist gegliedert durch Eingangsbereich, Arbeitsbereich und Garagen. Im Obergeschoss befinden sich alle Wohnräume, Schlaf- und Kinderzimmer.Das Erdgeschoss ist teilweise in den Hang gebaut. Dadurch ergibt sich auch im Obergeschoss die Möglichkeit eine Terrasse zu nutzen.

Die Wohnebene ist gekennzeichnet durch offene Raumstrukturen und große Fenster mit Aussicht.  Das Erdgeschoß ist durch die angeordneten Funktionsbereiche strukturiert.

Straßenseitig ist das Obergeschoß  umrahmt und wirkt wie ein  überdimensionales „Fernrohr“ oder ein Monitor ins Grüne.  

Umbau Oschatz

Um- und Neubau eines kleinen Eisenbahnerhauses aus den 50ziger Jahren in Oschatz. Der bestehende Baukörper mit quadratischen Abmaßen wird durch einen Anbau der über ein deutliche Fuge in Südwestlicher Richtung ergänzt wird. Die schlichte Kubatur wird durch klare Fassadensprache unterstrichen. Der Eingangsbereich ist mittels Rücksprung in der Fassade markiert.

Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn-, Koch-, Essbereich und das Gäste-/Arbeitszimmer sowie ein Bad. Der Eingangsbereich sowie der Wohnbereich sind ebenerdig zugängig, die restlichen Räume befinden sich auf dem Hochpaterreniveau des bestehenden Gebäudeteils. Die offene Grundrissgestaltung wird durch Blickbeziehungen zwischen Wohn- und Essbereich über eine Art Galerie gekennzeichnet. Das Obergeschoss beherbergt zwei Kinderzimmer das großzüge Bad sowie Schlafzimmer mit angrenzender Ankleide.